ChansonART

Agnes Bryja an der Stimme & Doreen Pichler am Klavier

 

mdr-Interview

Autor: Arno Udo Pfeiffer

 

http://www.youtube.com/watch?v=HYSE1osGq4w&list=UUYJ_XI8MsOrlk9VPqLqcerA&index=1

 

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Volksstimme Zerbst vom 28.05.2014

ChansonArt in Essenzenfabrik: "Jeden Tag neu" - und ganz wunderbar

Sängerin Agnes Bryja und Pianistin Doreen Pichler gestalten ein emotionsgeprägtes Konzert / Lieder von Hildegard Knef, Marlene Dietrich oder Georg Kreisler

Von Helmut Rohm

 

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/zerbst/1284337_ChansonArt-in-Essenzenfabrik-Jeden-Tag-neu-und-ganz-wunderbar.html

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Irgendwo - Nirgendwo vom 26.04.2014

Hommage an Marlene Dietrich

Magdeburger Songtage präsentieren ChansonART & Sinfonieorchester Magdeburger Musikfreunde

von Wenzel Oschington

www.irgendwo-nirgendwo.de/chansonart-sinfonieorchester/

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Braunschweiger Zeitung vom April 2014

Vom Sinn und Unsinn des Lebens

Das Duo ChansonART stellte sein neues Programm vor

Von Hartmut Mahnkopf

 

Tiefe Einblicke in das Seelenleben gab das Duo ChansonART bei der Vorstellung seines Programms „Jeden Tag Neu!“ im Klein-Kunst-Kabarett. Sopranistin Agnes Bryja und Pianistin Doreen Pichler stellten sich die Frage nach Sinn und Unsinn des Lebens.

Dazu nutzten sie unter anderem Texte und Musik von Rainer Bielfeldt, Cole Porter, Georg Kreisler und Peer Raben. Mit dem Hildegard-Knef-Titel „Ich brauch´ Tapetenwechsel“ von Hans Hammerschmid gelang Agnes Bryja ein temperamentvoller Einstieg ins abwechslungsreiche Programm. Als sie dann ihren Traum vom Neandertaler zum Besten gab, hatte die Sängerin noch während des Liedes die Lacher auf ihrer Seite.

In schneller Folge wechselten die Gefühlswelten. Eben noch besang Agnes Bryja frech ihren Liebling Waldemar. Dann lebte sie melancholisch ihre Liebe zu dem verstorbenen Ehemann aus und erklärte: „Mein Mann ist verhindert. Er kann Sie unmöglich sehen.“ Das Publikum erfuhr von Problemen einer Liebe, die dann erlosch. Aber eine neue Liebe wartete bereits. Zudem behauptete die Sängerin „Das Glück kennt nur Minuten.“

Zur Abwechslung übte sich Pianistin Doreen Pichler im Gesang und dachte an die Liebe. Überhaupt beeindruckten Sängerin und Pianistin mit großer Harmonie beim Zusammenspiel.

Schnelle Themenwechsel in den Liedern folgten. Bryja behauptete, manchmal stark und manchmal schwach zu sein. Kompliziert wurde es dann, als die Sängerin erklärte, zu müde zum Schlafen zu sein.

Die Heirat wurde kritisch unter die Lupe genommen und dem gescheiten Mann empfahl Bryja gar „Kauf Dir eine Frau“. Am Ende stand das Fazit „Neues bringt jeder Tag“.

Das Publikum feierte das Magdeburger Duo begeistert und bekam drei Zugaben.

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Kulturschwärmer Magdeburg vom März 2013

Das unverfälschte Wir

Wiebke Eichler

 

Agnes Bryja oder Doreen Pichler von ChansonART ans Rohr zu bekommen, ist fast unmöglich. Kein Wunder, sind die beiden klassisch ausgebildeten Musikerinnen doch ständig unterwegs. Mit ihren Chansonprogrammen touren sie seit 2008 gemeinsam durch die Republik – und das mehr als erfolgreich. Mit gesundem Selbstbewußtsein feiern die beiden deshalb deshalb das Erscheinen ihrer ersten CD „...weil ich glücklich bin“: Am 02. und 15. März geben sie je ein Record-Release-Konzert im Forum Gestaltung. Warum gleich zwei Veranstaltungen? „Weil wir allen die Möglichkeit geben wollen, dabei zu sein“, erzählt Pianistin Doreen Pichler. Erfahrungsgemäß seien ChansonART – Konzerte nicht nur in Magdeburg immer ausverkauft. „Ich denke, das liegt daran, dass wir eine Lücke füllen, einen gewissen Nerv treffen“, sagt Pichler weiter. Denn während sich die Chanson-Szene in Teilen langsam dem Kabaretistischen annähere, würden Pianistin Doreen und Sängerin Agnes strikt am Musikalischen festhalten. „Das sind unverfälscht wir – und darauf lassen sich viele gern ein“, sagt Pichler. Da gibt es zu den Liedern von Kreisler bis Hollaender eben keine langen Ansagen, kein großes Gerede, denn „die Leute finden schon selbst heraus, was der Text ihnen sagen will.“ Und die Fans danken es mit einem ausgebuchten Tourkalender für Pichler und Bryja. Die Fans waren es auch, die dafür gesorgt haben, dass das Duo ins Tonstudio gegangen ist, denn es seinen unzählige Anfragen nach einer CD eingegangen. Auf „...weil ich glücklich bin“ haben ChansonART Lieder versammelt, die eine eindeutige Botschaft mit sich tragen: „Mach was dich erfüllt. Und selbst die Melancholie wird am Ende etwas Gutes, denn man soll nicht hadern, sondern es annehmen“, fasst Pichler die Philosophie zusammen. Eine Philosophie, die ankommt.

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Magdeburger Volksstimme vom 22. Februar 2013

Ein Debüt mit Liedern vom Glücklichsein

Zwei Musikerinnen aus Magdeburg geben als Duo ChansonART“ ihr erstes Album heraus

Grit Warnat

 

Als „ChansonART“ touren die Magdeburger Musikerinnen Agnes Bryja und Doreen Pichler durch Deutschland. Ihr aktuelles Programm „... weil ich glücklich bin“ haben sie jetzt auf CD herausgegeben.

„... weil ich glücklich bin“ erzählt von Träumen, Mut und dem Abenteuer, das zu tun, was uns glücklich macht. In 19 Liedern beleuchten die beiden Magdeburgerinnen Agnes Bryja und Doreen Pichler verschiedene Aspekte des Glücklichseins. Sie selbst sind natürlich auch voll des Glücks: Sie halten ihr erstes Album in den Händen. „Das ist ein unglaublich schönes Gefühl“, sagt Agnes Bryja. Sie gibt dem Duo die Stimme, Doreen Pichler die Musik am Klavier.

Bryja hat eine klassische Gesangsausbildung hinter sich, ist seit Jahren als freischaffende Sängerin tätig, steht abends auf der Bühne, gibt Unterricht. Pichler ist Pianistin mit Studium in Magdeburg, Detmold und Weimar, unterrichtet am Magdeburger Telemann-Konservatorium und gibt ebenfalls Liederabende. Beider Wunsch nach einem Chanson-Duo brachte Bryja und Pichler zusammen. Nach langer Suche fanden sie sich 2008. Seitdem treten sie als „ChansonART“ auf und interpretieren Lieder in ihrem ganz eigenen Stil. Von Schublade wollen sie nichts wissen. Sie mixen Pop, Chanson und Klassik, sind jazzig, auch groovig – eben „ChansonART“.

„Bekenntnisse“ war ihr erstes Porgramm überschrieben, mit dem sie bereits bundesweit unterwegs waren. Sie setzten Georg Kreislers berühmtes „Tauben vergiften“, Rainer Bielfeldts „Rinnsteinprinzesssin“, Kurt Weills „Song von Mandelay“ um. Es ging ihnen um Wünsche und Hoffnungen.

Das Programm „... weil ich glücklich bin“ schließt dort an. Kreisler, Bielfeldt, Weill, auch Thomas Zaufke, Stephen Sondheim, Friedrich Hollaender. „Wir setzen auf Gefühlsfacetten“, sagt Bryja zu den Liedern auf dem Debütalbum. Wer es hört, erkennt, wie Bryja ihre Stimme immer wieder neu zu erfinden scheint, wie sie mal auf Sentimentalität setzt, mal auf das Verführerische, wie sie vom Liebevoll-Leisen zum Kämpferisch-Lauten wechselt.

Mit ihren Liedern reisen die beiden quer durch Deutschland, singen, weil sie die intime Atmosphäre mögen, auf Kleinkunstbühnen zwischen Hamburg, Berlin und dem Allgäu. Ihre Wurzel haben sie aber hier in Magdeburg, hier werden sie immer wieder auftreten, betonen beide. Nach Magdeburg haben sie zu ihren bisherigen beiden Programmpremieren geladen, hier werden am 2. und 15. März (jeweils 20 Uhr, Forum Gestaltung, Brandenburger Straße 10) auch ihre beiden CD-Release-Konzerte stattfinden.

„Ich wollte nie die Welt regieren“ singt Agnes Bryja in einem Rainer-Bielfeldt-Song auf dem neuen Album. „Ich wollte nur ein Sänger sein.“ Dieser Text wirkt authentisch. Beide sind leidenschaftliche Musikerinnen. Da wundert es nicht, dass Bryja und Pichler gemeinsam an einem neuen Programm arbeiten. Im November wollen sie damit auftreten. Die Premiere wieder in Magdeburg? „Natürlich“, sagen beide.

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Ibbenbürener Volkszeitung vom 13.11.2012

Zuhörer hängen an ihren Lippen

Agnes Bryja mit ihrem Programm „…weil ich glücklich bin“

Sunhild Salaschek

 

„Es mag jetzt komisch klingen, aber ich will nur singen, Sänger sein“, heißt es in einem Chanson von Rainer Bielfeldt. Die Sängerin Agnes Bryja hätte bei ihrem Gastspiel mit der Pianistin Doreen Pichler kein passenderes Lied vortragen können. Sie trat so virtuos und selbstverständlich auf, war so erfüllt von Gesang, dass sich die grandiose Stimmung von Anfang an auf das Publikum übertrug.

Mit ihrem Programm „…weil ich glücklich bin“ schenkte Bryja den deutlich über 100 Hörern der Schauburg am Samstag eben dieses berauschende Glücksgefühl und überzeugte dabei durchgängig grenzenlos. Bryja, die in Ibbenbüren aufgewachsen ist, hat in Magdeburg das Konzertexamen für klassischen Gesang abgelegt. Sie ist aber bei ihren solistischen Auftritten überwiegend in den Bereichen Oper und Operette tätig. Vielleicht haben die letzten Schuljahre am hiesigen Goethe-Gymnasium, in denen ihre Musikalität gefördert wurde – man denke an die Aufführung von „Anatevka“ – mit zu dieser Schwerpunktverteilung beigetragen. Jedenfalls ließ Bryja ihre fantastische Stimme auf allen Ebenen spielen. Mühelos schlüpfte sie in die Rollen der Königin, Schneewittchens, Rapunzels oder auch der Hexe des Titelsongs „Glücklich“.

Mit gleicher Verve verkörperte sie aber auch die trunkselige Wodka-Königin (Peter Thomas), der Rinnsteinprinzessin (Rainer Bielfeldt) oder der „Naturliebhaberin“ („Geh´n wir Tauben vergiften im Park“ von Georg Kreisler). Ob immer wieder als Vamp oder betrogener Ehemann („Stroganoff“ von Friedrich Hollaender), oder: Bryja verstand es gleichermaßen beeindruckend, die überwiegend grotesken unterhaltsamen Texte gleichermaßen mimisch grandios zu präsentieren.

Ihre musikalischen Fähigkeiten sorgten für ebenso glänzende Interpretationen der wenigen melancholischen Titel („Lass es regnen“ von Achim Amme). Hier konnte sich das Publikum, das sonst nur an Bryja Lippen hing, auch etwas mehr auf die einfühlsame Begleitung der Magdeburger Pianistin Doreen Pichler konzentrieren. Ihr stets präsentes, aber gerade in lebhaften pointierten Phasen unaufdringliches Spiel sorgte für perfekten Zusammenklang und ließ Bryja doppelt brillieren.

Am Ende waren da Standing Ovations und zahlreiche ehemalige Wegbegleiter, die Bryja ihre Dankbarkeit und Bewunderung nochmals persönlich ausdrücken wollten. Blumen für die Künstlerin und immer wieder das Staunen über ihre rasante Entwicklung.

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Braunschweiger Zeitung vom 14.05.2012

KKK-Jubiläum mit Gala-Vorstellung

 

„…Bryja, hervorragend am Piano begleitet von Doreen Pichler, gehörte zu den absoluten Höhepunkten des an Höhepunkten nicht gerade armen Jubiläumsprogramms. Ihr Auftritt als erfolgloser Männer-Vamp heizte die Stimmung im KKK so richtig an. …“

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Magdeburger Volksstimme vom 07.11.2011:

Duo begeistert: „…weil ich glücklich bin“

Außergewöhnlicher Chansonabend mit Doreen Pichler und Agnes Bryja im Volksbad

Babette Bruns

 

Wenn die Sängerin Agnes Bryja und die Pianistin Doreen Pichler gemeinsam auftreten, bedeutet das Lebendigkeit und kurzweilige Unterhaltung auf allerhöchstem künstlerischen Niveau. „…weil ich glücklich bin“ heißt ihr neues Chansonprogramm, mit dem das Duo derzeit deutschlandweit auf Tournee geht.

Frisch und authentisch interpretiert

Premiere hatten die beiden Künstlerinnen am Sonnabend vor dem ausverkauften Volksbad Buckau mit einer sorgfältigen Auswahl Chansons bekannter Songschreiber wie Kreisler und Hollaender und selten gesungener Komponisten wie Spoliansky und Bielfeldt. Frisch und authentisch interpretierte das Duo die Chansons und begeisterte dabei von Anfang an das Publikum.

Mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik und einer unglaublichen Vielfalt an unterschiedlichsten Stimmlagen vom monotonen Sprechgesang bis hin zu rasanter Stimmakrobatik brachte Agnes Bryja die verschiedenen Charaktere der Songs eindrucksvoll zum Leben, ob spöttisch-humorvoll, verträumt oder tiefsinnig. Doreen Pichler am Klavier trug diese Stimmungen einfühlsam weiter, fein nuanciert und rhythmisch virtuos.

Ein perfektes Zusammenspiel der beiden Künstlerinnen.

„Mach das, was dich glücklich macht…“

Der letzte Song schließlich war zugleich Resümee der vorangegangenen Chansons und persönliches Bekenntnis der Sängerin.

Mach das, was dich glücklich macht, vermittelte sie den Zuhörern in emotional berührenden Bildern. Für diesen außergewöhnlichen Chansonabend bedankte sich das Publikum mit viel Applaus und verlangte nach drei Zugaben.

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Braunschweiger Zeitung vom 14.02.2011

Duo überzeugte mit Witz und Gefühl

Chanson-Abend mit Agnes Bryja und Doreen Pichler

Hartmut Mahnkopf

 

„Grüne Witwen sind die Hinterbliebenen von Männern, die noch leben“ – diese Weise tat Agnes Bryja kund. Zuvor hatte sie in einem Chanson temperamentvoll behauptet, dass es Männer in Überzahl gäbe. Gemeinsam mit der Pianistin Doreen Pichler trat Bryja im Klein-Kunst-Kabarett in Wolfenbüttel auf. Mit dem Chansonprogramm „Bekenntnisse“ begeisterten die Künstlerinnen das Publikum.

Mal einfühlsam, mal aggressiv sang Agnes Bryja von Liebe, Träumen, Erwartungen und Alltagswünschen. Die Lieder begannen oft ruhig mit ausdrucksvoller Stimme und endeten in gesteigertem Tempo.

Jedes Chanson hatte seine eigene Mentalität. Mit Kurt Weills „Song von Mandelay“ hatte die Sängerin das Publikum sofort auf ihrer Seite. Bei Rainer Bielfeldts frechem Lied „Nur für Geld“ gab sich Bryja betont anrüchig. Denn auch schauspielerisch gefiel die Sängerin. Zwischen den Stücken trug sie gekonnt Gedichte und Lebensweisheiten vor.

Sehnsuchtsvoll erklang Weills „Surabaya-Johnny“. Sarkastisch und tückisch ging es zu, als die Künstlerin mit dem Lied „Tauben vergiften im Park“ den Frühling aus der Sicht von Georg Kreisler besang. Besonders gut kam Bielfeldts „Rinnsteinprinzessin“ beim Publikum an. Nach Kreislers dramatischem Lied vom Zirkus, der in Flammen stand, endete der Abend beifallumrauscht und mit zwei Zugaben bedacht.

Die beiden Künstlerinnen aus Magdeburg arbeiten seit fast drei Jahren zusammen. Dabei umrahmt Doreen Pichler temperamentvoll den Gesang Bryjas mit meisterlichem Klavierspiel. Den Kontakt zu Alexander Walewski, dem Leiter des Klein-Kunst-Kabaretts, nahmen sie per Internet auf. „Ich bin angenehm überrascht über diese Sterne am Kabaretthimmel“, freute sich Walewski nach dem Auftritt. Ihn hatte vor allem die gewaltige Stimmkraft von Agnes Bryja beeindruckt.

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Magdeburger Volksstimme vom 21.09.2010:

Ein Chansonabend mit raschem Stimmungswechsel

Cordula Liebmann

 

Am vergangenen Samstag gestalteten die beiden Magdeburger Künstlerinnen Agnes Bryja und Doreen Pichler einen Chansonabend mit dem Titel „Bekenntnisse“ im Moritzhof.

In dem durch schnelle Stimmungswechsel geprägten Programm standen freche, unbeschwerte Momente feinsinnigen, sinnlichen und anrührenden Liedern gegenüber.

So wurden mit einer ordentlichen Prise Humor bissige bis makabre Chansons von Georg Kreisler vorgetragen, u.a. „Tauben vergiften“ oder „Als der Zirkus in Flammen stand“. In anderen Liedern verbargen sich melancholische, wehmütige, ernste Geschichten, so z.B. in der „Rinnsteinprinzessin“ von Rainer Bielfeldt und „Je ne t´aime pas“ von Kurt Weill. Neben weiteren Chansons der genannten Komponisten erklangen Lieder von Peer Raben und Edmund Nick.

Der Sängerin Agnes Bryja gelang es wunderbar, mit viel Witz, Charme und Gefühl die unterschiedlichen Gemütsregungen und Charaktere darzustellen, hervorragend begleitet und getragen durch die Pianistin Doreen Pichler. Durchgängig faszinierten die Künstlerinnen mit großer Lebendigkeit und Frische.

Die Zuhörer ließen sich während des gesamten, kurzweiligen Programms in seinen Bann ziehen und reagierten mit spontanem Lachen und viel Applaus.

 

 

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